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Klaus Wildenhahn
Direct!Public and private

Internationales Filmfestival Triest I mille occhi
Internationales DOK.fest München
Internationales Filmfest Hamburg
Internationales Dokfilmfestival Leipzig
Nordische Fimtage, Lübeck
Blicke: 18. Filmfestival des Ruhrgebiets Bochum
34. Diusburger Fimwoche, Special Screening
Synopsis: Im Zentrum dieses Films steht eine Filmlegende, Klaus Wildenhahn,
ein Mann, der das dokumentarische Kino in Deutschland neu erfand. Annäherung an
ein langes, bewegtes Leben. Schon mit den ersten Schritten ist man mittendrin…die
Wohnung des alten Mannes ist keine Wohnung, sondern ein Archiv, eine Schatzkammer,
mit Zeit gesättigt. Bücher, Malereien, Fotos werden aus Regalen gezogen,
Geschichten dazu erzählt…jede führt hinaus, ins Weite, zurück, in die verlorene
Zeit…man geht durch Quinka Stoehrs Film als  Reisender, Entdecker.
Hamburg, Berlin, Ostende in Belgien…der alte Mann hält Vorträge hier, hat  
Veranstaltungen dort…Versuche über das Kino, die Kunst, das Leben, wie das
alles zusammenhängt…wie groß die Kraft der Bilder ist, warum sie derart bewegen,
wie sie mit dem Fernen verbinden… wie Kino, verbündet mit dem Jazz, der Black
Music, eine junge Generation aufatmen ließen, als Befreiung wirkte…wie man mit
Dokumentarfilmen die deutsche Provinz gegen sich aufbringt - und die
Mediengesellschaft noch dazu…der Mann hat viel zu erzählen…Quinka Stoehr hält
alles fest, fügt Fundstücke hinzu, macht aus all dem ein intimes, bewegendes Porträt.
Dann verwandelt eine Krankheit das Geschehen…zeichnet den Mann…wie nun
weiter…doch Wildenhahn erzählt ungebrochen, webt Garn, geht seinen Weg,
verkörpert Kino. "DIRECT! PUBLIC AND PRIVATE - der Titel dieses Films
lässt auf ein Stück aus der Sensationspresse schließen.
Eine Erwartung, welche Quinka Stoehr aufs angenehmste enttäuscht."
(Michael Girke, Infomedia S-H)
"Ich wusste, das ist es!"
Gespräch mit der Filmemacherin Quinka Stoehr
85 Min., D 2010

Kamera: Stefan Grandinetti / Volker Tittel / Quinka Stoehr
Montage: Margot-Neubert-Maric / Dramaturgische Beratung: Rainer Komers
Produktionsleitung: Fredo Wulf
Redaktion: Katya Mader (ZDF/3sat) / Bernd Michael Fincke (NDR)
Mit Unterstützung der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein und der
Filmstiftung Nordrhein-Westfalen