›Festfrieren von Stille, Momente des Allein­seins, der Fremd­heit breiten sich aus im filmischen Erzählen, Chrono­logie wird strecken­weise aufgehoben. Zeit wird ein Raum­gehäuse. Das Gestern meldet Berech­tigung an, nicht einfach als histo­rischer Verursacher von heute; es stellt sich daneben.‹
Klaus Wildenhahn

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